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![]() Erzählen Sie uns Ihre Eindrücke von Ihren Ferien, Freizeit-Abenteuer oder aus dem (Arbeits)-Alltag, bei denen Ihre traser H3 Uhr Sie zuverlässig begleitet hat!True Story von Rolf Stürm - Strahlenschutz Ausbildner Ich bin kein Jäger und meine Zeit als aktiver Offizier bei der Nationalen Alarmzentrale ist vorbei. Dennoch kann ich als Strahlenschutz-Ausbildner die traser Uhr beruflich einsetzen.
Erstens habe ich eine Lerneinheit kreiert, in der die Auszubildenden die Strahlenintensität einer traser Uhr - in der ein Gigabequerel Tritium die Leuchtenergie liefert - mit einer Zäsiumquelle von hundert Kilobequerel mit hochempfindlichen Messgeräten vergleichen. Die Strahlung des Tritiums ist eine sehr weiche Betastrahlung und kann schon durch ein Blatt Papier 100 prozentig abgeschirmt werden. Für die Abschirmung von Gammastrahlung hingegen braucht es mehrere Zentimer Blei. Obwohl die Tritiumaktivität zentausend mal höher ist, geht von der traser Uhr keinerlei messbare Strahlung aus. Die Zäsiumquelle kann jedoch noch durch einen zentimerdicken Bleimantel gemessen werden. Es ist ein eindrückliches Experiment um den Unterschied zwischen sehr weicher Beta- und harter Gammastrahlung zu demonstrieren.
Die zweite Anwendungsmöglichkeit der traser Uhr findet sich in der Dunkelkammer des Röntgenlabors. Zu Lernzwecken muss hier ein Röntgenfilm ganz genau 15, 30, 60 und 120 Sekunden lang dem Rotlicht exponiert werden. Der selbstleuchtende Sekundenzeiger ist dabei von grossem Nutzen. Auch zu erwähnen ist, dass die Beleuchtung der traser Uhr zwar hell genug ist, um die Zeit abzulesen, jedoch keinerlei Einfluss auf die Röntgenbilder hat.
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